Funktionale Musik
Funktionale Musik und Geräusche – wie Geräusche zum Einschlafen, sanfte Klaviermelodien, Meditationsbeats und andere Geräusche – gibt es schon seit Jahrzehnten, von der Fahrstuhlmusik bis zum weißen Rauschen.
Die Kombination aus Smartphones und Streaming hat diese Angebote zugänglicher gemacht. Wenn Spotify Hörer*innen sich Hintergrundgeräusche zur Konzentration oder Entspannung wünschen, suchen sie nach Musik aus diesem Genre.
Funktionale Musik macht nur einen sehr kleinen Anteil des gesamten Streamshares von Spotify aus und das hat sich in den letzten zehn Jahren nicht wesentlich verändert.
Das Vorhandensein von funktionaler Musik auf Spotify untergräbt Ambient nicht. Wenn die Leute künstlerische Ambient-Musik wollen, suchen sie danach. Sie entscheiden sich für Funktionales, wenn sie etwas im Hintergrund laufen lassen wollen, weil sie sich dabei besser konzentrieren oder entspannen können. Diese Kategorien sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an und konkurrieren nicht um dasselbe Publikum.
Nein. Musik auf Spotify, einschließlich funktionale Musik, wird von lizenzierten Dritten erstellt und hochgeladen und gehört auch diesen. Ein Großteil der funktionalen Musik auf Streamingdiensten stammt von etablierten Musikproduktionsunternehmen, die von professionellen Musiker*innen geführt werden.
Spotify arbeitet mit Lizenzgebern zusammen, die auf diese Genres spezialisiert sind, und stellt Playlists zusammen, die das hervorheben, wonach Hörer*innen bereits suchen. Wie bei anderen Playlist-Kategorien aktualisieren und optimieren Redakteur*innen die Playlist-Sets ständig, indem sie Songs hinzufügen oder entfernen. Dies spiegelt wider, wie Nutzer*innen mit den Inhalten im Laufe der Zeit interagieren. Lizenzgeber, die sich auf Country-, Hip-Hop- oder Rock-Genres spezialisiert haben, bieten Musik an, die in Country-, Hip-Hop- oder Rock-Playlists gut ankommt. Die Musikproduktionsunternehmen stellen funktionale Musik bereit, die in diesen funktionalen Playlists gut ankommt. Auch hier gilt, dass Spotify keine Musik erstellt, besitzt oder hochlädt, egal ob es sich um funktionale oder sonstige Musik handelt.
Wie bei allen anstehenden, unveröffentlichten Songs kannst du unseren Playlist-Redakteur*innen mit Spotify for Artists Songs vorschlagen. Mehr Infos zum Vorschlagen von Musik
Produktionsmusiker*innen, Bands und einzelne Künstler*innen verwenden seit Jahrzehnten Pseudonyme. Künstler*innen möchten kommerzielle Werke oft von persönlichen Projekten trennen. Diese Entscheidungen liegen bei den Musiker*innen und Produktionsfirmen. Spotify zeigt dann die bereitgestellten Metadaten an.
Seit Jahrzehnten erzielen Hintergrundmusik oder Produktionsmusik und entsprechende Genres tendenziell niedrigere Lizenzzahlungen als Musik aus traditionellen Genres. Und das kann auch bei Spotify der Fall sein.
2024 haben wir beispielsweise berichtet, dass wir mit Lizenzgebern zusammengearbeitet haben, damit Streams von Geräuschaufnahmen zu einem Bruchteil des Wertes von Musikstreams bewertet werden.
Nein. Musik auf Spotify, einschließlich funktionale Musik, wird von lizenzierten Dritten erstellt und hochgeladen und gehört auch diesen. Spotify produziert keine Musik – mit oder ohne KI.
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